„Es läuft doch alles" – dieser Satz fällt oft, wenn es um Updates für die Website geht. Und tatsächlich: Eine ältere Version des Content-Management-Systems Contao zeigt auf den ersten Blick meist keine sichtbaren Probleme. Die Seite lädt, Inhalte sind da, Kunden finden, was sie suchen. Genau das macht das Thema Updates aber so tückisch: Die Risiken liegen nicht an der Oberfläche, sondern im Hintergrund – und werden oft erst dann sichtbar, wenn es bereits zu spät ist.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, warum regelmäßige CMS-Updates weit mehr sind als eine technische Fleißaufgabe, welche drei Bereiche davon konkret profitieren – Sicherheit, Rechtssicherheit und Performance – und wie Sie als Betreiber einer Contao-Website entspannt damit umgehen können.
Stellen Sie sich vor: Sie loggen sich morgens wie gewohnt in Ihr Contao-Backend ein, um einen Text zu aktualisieren – und plötzlich ist die Website nicht mehr erreichbar. Der Server des Hosters hatte einen Ausfall, ein Update ist schiefgelaufen, oder ein Klick zu viel hat versehentlich eine wichtige Seite gelöscht. Was jetzt zählt, ist eine einzige Frage: Gibt es ein aktuelles Backup?
Genau darum soll es in diesem Ratgeber gehen. Denn ein Backup ist wie eine Versicherung – man merkt erst, wie wichtig sie ist, wenn man sie tatsächlich braucht. Die gute Nachricht: Mit ein paar grundlegenden Kenntnissen und der richtigen Strategie lässt sich das Risiko eines Datenverlusts deutlich reduzieren.
Eine E-Mail vom „Chef”, der dringend um eine Überweisung bittet. Eine Rechnung eines angeblichen Lieferanten, die „dringend beglichen werden muss”. Eine Nachricht der eigenen Bank, die vor einer „gesperrten Kreditkarte” warnt und zum sofortigen Klick auffordert. Solche Nachrichten wirken auf den ersten Blick oft völlig normal – und genau das macht Phishing so gefährlich.
Anders als man vielleicht denkt, sind es längst nicht nur große Konzerne, die im Visier von Phishing-Angriffen stehen. Kleine und mittlere Unternehmen sind sogar besonders beliebte Ziele, da hier häufig weniger technische Schutzmaßnahmen und weniger Erfahrung im Umgang mit solchen Angriffen vorhanden sind. Dieser Ratgeber soll Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei helfen, Phishing-Mails im Alltag zuverlässig zu erkennen – ganz ohne IT-Fachwissen.
Wenn eine E-Mail scheinbar von Ihrer eigenen Firmenadresse an Ihre Kunden verschickt wird, ohne dass Sie sie tatsächlich gesendet haben – dann handelt es sich in der Regel um sogenanntes „Spoofing”: Betrüger geben sich als Ihr Unternehmen aus, um beispielsweise gefälschte Rechnungen zu verschicken oder Schadsoftware zu verbreiten. Für die Empfänger sieht eine solche Mail auf den ersten Blick völlig normal aus – schließlich stammt sie scheinbar von einer bekannten, vertrauenswürdigen Adresse.
Genau das lässt sich mit drei technischen Verfahren deutlich erschweren: SPF, DKIM und DMARC. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen verständlich, was sich hinter diesen drei Abkürzungen verbirgt, warum sie für Ihr Unternehmen wichtig sind – auch wenn Sie „nur” eine normale Website mit E-Mail-Postfächern betreiben – und wie die Einrichtung in der Praxis abläuft.
Ein Kontaktformular auf der eigenen Website, ein Google Fonts-Element für ein schickes Schriftbild, ein kurzer Blick in Google Analytics, um zu sehen, wie viele Besucher vorbeischauen – all das gehört für viele kleine Unternehmen zum ganz normalen Website-Alltag. Was dabei häufig übersehen wird: Fast jede dieser alltäglichen Funktionen berührt den Datenschutz, und damit die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Die gute Nachricht vorweg: DSGVO-konformer Website-Betrieb ist kein Hexenwerk und erfordert auch keine juristische Ausbildung. Mit einem grundlegenden Verständnis der häufigsten Stolperfallen lässt sich das Risiko für Abmahnungen, Bußgelder oder unangenehme Nachfragen von Kunden deutlich reduzieren. Genau darum soll es in diesem Ratgeber gehen.
Wenn Sie einen Online-Shop betreiben und Waren, Dienstleistungen oder digitale Produkte an Verbraucher verkaufen, betrifft Sie eine der wichtigsten E-Commerce-Pflichten der letzten Jahre direkt: der sogenannte Widerrufsbutton. Ab dem 19. Juni 2026 müssen Sie Ihren Kunden ermöglichen, einen Vertrag online zu widerrufen – genauso einfach, wie er abgeschlossen wurde.
In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen als Ihr Web-Partner, was der Widerrufsbutton ist, für wen er gilt, wie er technisch umgesetzt werden muss – und was als nächstes zu tun ist.
Sie haben eine neue Website bekommen - schön, sauber und auf jedem Gerät einwandfrei dargestellt. Doch dann kommt der Alltag: Ein Produkt ändert seinen Preis, eine Veranstaltung ist neu, das Team bekommt Zuwachs. Und jedes Mal muss eine Agentur angerufen werden?
Nein - das muss nicht so sein. Mit dem CMS Contao können Sie Ihre Webseiteninhalte selbst bearbeiten - ohne eine einzige Zeile HTML zu kennen, ohne FTP-Zugang, ohne technisches Vorwissen. In diesem Ratgeber erkläre ich Ihnen Schritt für Schritt, wie das geht.
Stellen Sie sich vor, Sie möchten online etwas bestellen, aber die Buttons lassen sich nicht anklicken. Oder Sie wollen sich über ein Produkt informieren, aber die Texte sind so klein und kontrastarm, dass Sie nichts erkennen können. Für Millionen von Menschen in Deutschland ist das keine Vorstellung, sondern Alltag im Internet.
Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Als E-Mail-Versender wollen Sie sich in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig verstandenes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.
Das weltweite Spam-Volumen nimmt beständig zu. Es hat mittlerweile bedrohliche Ausmaße erreicht. Cisco schätzt, dass mehr als 90 Prozent der global versendeten E-Mails als Spam klassifiziert werden können. (Quelle: Cisco Annual Security Report.)
Aus diesem Grund werden die Spam-Filter der großen Internet-Service-Provider wie AOL, GMail, GMX, Hotmail oder web.de immer dichter gewebt. Immer weniger E-Mails gelangen in die Posteingangsfächer der Adressaten. Für Sie als Unternehmer heißt das, dass es leider immer schwieriger wird, mit Ihren Interessenten und Kunden effektiv über E-Mail zu kommunizieren.